Dienstag, 31. Januar 2017

[Rezension] Vampire Diaries

Hallo meine Lieben, 

vor gut einem halben Jahr habe ich diese Serie für mich entdeckt und habe sie komplett innerhalb weniger Zeit durchgeschaut. Dabei ist sehr viel Freizeit draufgegangen, aber es hat sich meiner Meinung nach auf jeden Fall gelohnt! Es geht um die berühmte Serie Vampire Diaries. 


7 Staffeln / seit 2010 / eine Staffel hat 22 Folgen / eine Folge dauert ca. 41-42 Minuten / ab 16 Jahren


„Man sollte den lieben, durch den man froh ist, am Leben zu sein!“ 

Ich finde dieses Zitat beschreibt viele Themen, um die es in dieser Serie besonders geht, wirklich sehr gut. Denn es geht um die bedingungslose Liebe, um das Leben und um den Tod und die unsterbliche Hoffnung.
Wer Vampire, Werwölfe und Hexen mag, ist bei dieser Serie genau richtig! Mich hat sie von Anfang an gepackt, obwohl ich ihr erst skeptisch gegenüber war. 

Vampire Diaries zeigt einige Parallelen zu den bekannten Filmen „Twilight“ von Stephanie Meyer, daran besteht kein Zweifel. Doch ich muss sagen, ich finde die Serie Vampire Diaries viel packender, spannender und leidenschaftlicher. Zudem beruht die Serie auf der gleichnamigen Buchserie von L.J.Smith, welche ich jedoch nicht gelesen habe.

Natürlich geht es in dieser Serie um die Liebesgeschichte anfangs zwischen einem Vampir und einem normalen unauffälligen Mädchen, Stefan und Elena. Beide wissen, dass sie füreinander nichts empfinden sollten, doch das Band der Liebe ist nunmal stärker und somit versuchen sie es trotzdem miteinander.
Und mit einer gemeinsamen Beziehung kommen auch viele gefährliche Abendteuer auf die Beiden und ihre Freunde zu. 
Im Laufe der Serie kommen immer weitere Charaktere hinzu, zum Beispiel der böse, aber sehr attraktive Bruder von Stephan, Damon Salvatore (Vampir), ihre Doppelgängerin Katherine Pierce, der Bruder von Elena, Jeremy Gilbert, ihre gemeinsame Tante Jenna Sommers, Elenas besten Freundinnen Bonnie Bennett (Hexe) und Caroline Forbes (Vampir), Schulkollege Tyler Lockwood (Werwolf), Klassenlehrer Alaric Saltzmann (Vampirjäger) und in den letzteren Staffeln die Urvampire namens Klaus und Rebekah, welche noch weitere Familienmitglieder besitzen.


„Ich habe immer versucht dir dein Leben leichter zu machen, kleiner Bruder. Aber diese Zeiten sind vorbei. Jetzt will ich, dass du genau das bekommst was du verdienst!“

Dieses Zitat von Damon beschreibt das zerrüttete Verhältnis zwischen ihm und seinem Bruder Stefan. Durch tragische und enttäuschende Ereignisse in der Vergangenheit baute Damon einen solch enormen Hass auf seinen Bruder auf, dass sein einziges Ziel in seinem ewigen Leben als Vampir ist, Stefan alles Glück, was er sich aufbaut, zu zerstören und sein Leben zu ruinieren. Ob sie sich vertragen können oder ob sich dieser Hass die komplette Serie über zieht, das kann ich leider nicht verraten, aber glaubt mir, dies macht es umso spannender.

Da ich nicht die ganze Geschichte spoilern möchte, kann ich zusammenfassend sagen, dass die Serie sehr abwechslungsreich ist und es keine Folge gibt, in der nicht ein neues Problem entsteht oder gelöst wird und welche nicht genauso spannend ist, wie die ganzen Folgen zuvor. 
Fazit     

Mich hat es begeistert, dass immer weitere Charakter die erneute Probleme darstellen, die dem Liebesglück von Stephan und Elena oder dem Leben von Elena zu schaden versuchten. Durch die komplette Staffel zog sich ein Band von Spannung und der bedingungslosen Leidenschaft der Charakter zueinander.
Insgesamt ist es eine Serien mit vielen Wendungen, welche mir teilweise auch nicht so sehr gefallen haben, da ich an Elenas Stelle viele Entscheidungen anders bzw. auch teilweise vernünftiger getroffen hätte. Aber so wäre sicherlich auch keine Serie voller Spannung, Intrigen, Hoffnung und sehr viel Leidenschaft und Liebe entstanden. Es ist auf jeden Fall eine Serie für jeden Vampir-Liebhaber oder auch für jeden, der Fantasy-Serien mag. Demnach eine absolute Empfehlung von mir!


Mittwoch, 25. Januar 2017

[Rezension] Ich bin dein Mörder - Ben Berkeley

Hallo meine Lieben, 
ich habe diesen Thriller in den letzten Tagen verschlungen und möchte euch nun etwas mit ihm vertraut machen. Es handelt sich dabei um "Ich bin dein Mörder" von Ben Berkeley.

464 Seiten - Piper Verlag - Erstausgabe 2013 
Das Buch beginnt mit einem Brief des vermeintlichen Serienmörders Tom, in dem er berichtet viele Frauen auf dem Gewissen zu haben und den er gezielt an einen Ex-FBI-Agenten namens Sam adressiert. Diesen Brief beendet er mit dem Hinweis, dass er iin den nächsten Briefen von seinen Opfern erzählen werde. Damit beginnt also die spannende Geschichte wer Tom ist und ob seine Briefe der Realität und Wahrheit entsprechen. 
Der FBI-Agent Sam Burke und seine Freundin Klara Swell, ehemalige Arbeitskollegin und Meisterdiebin. Zusammen waren sie das Dreamteam schlecht hin, sowohl auf der Arbeit als auch im Privatleben. Doch Klara flog aus ihrem Job und Sam beendete diesen, wie bereits im Klappentext beschrieben. Trotzdem hat Klara diesen Drang mysteriöse Dinge aufdecken zu wollen und arbeitet als Privatdetektivin weiter bei einer Firma mit ihrer besten Freundin Pia und dem anerkannten Staatsanwalt Herr Stein. Diese Firma beschäftigt sich vor allem damit vergessen geratene Mordfälle aufzudecken. Nachdem sie von einem unbekannten Sponsor auch das ersehnte Startkapital erhalten haben, kann der Arbeit auch nichts mehr im Weg stehen.. doch alles entwickelte sich mit der Zeit viel anders als gedacht und es erwartete sie ein langer steiniger Weg mit vielen Hindernissen um am Ende die Fragen um den Serienmörder Tom und dem unbekannten Sponsor zu beantworten.
Ich finde dieses Buch einen richtigen Thriller-Erfolg, denn es war von Anfang an fesselnd, spannend und einfach nur mitreißend. Man konnte sich total gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Das Buch ist in 68 Kapitel aufgeteilt, welche teilweise auch nur wenige Seiten betragen, daher ist es auch perfekt zwischendurch mal kurz darin zu lesen, da man pro Kapitel immer in eine andere Sicht des Buches geschickt wird. Es ist wirklich alles sehr anschaulich dargestellt, sowohl durch die Geschichte an sich, als auch durch das Täterprofil von Sam über Tom, welches sich mit der Zeit immer mehr füllte und durch ein handschriftliches Diagramm dargestellt wurde.
Alles in Allem bin ich wirklich sehr von diesem Thriller begeistert und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen. Allerdings macht nicht den Fehler wie ich und beginnt mit diesem 2. Teil, sondern lest das erste Band, „Judaswiege“, dazu. Diesen werde ich jetzt noch nachholen.

Einen schönen erholsamen Mittwoch wünsche ich euch,
eure Natascha :)

Samstag, 21. Januar 2017

Bücherzuwachs

Hallo meine Lieben,

nachdem ich eine schöne Woche in den Bergen verbracht habe, habe ich glücklicherweise auch viel Zeit mit Lesen verbracht - Rezension folgt! Nun kann ich mich bald auf meine beiden neuen Bücher konzentrieren.  Diese möchte ich euch auch mal kurz vorstellen.




Bastard - Patricia Cornwell - Goldmann Verlag - 9,99€ - 512 Seiten - Roman 

Ein junger Mann bricht unvermittelt auf der Straße zusammen und stirbt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist erst im Kühlraum erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte. Nicht nur die Blutungen stellen die Forensikerin vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine unregistrierte, geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, macht den Fall nicht durchsichtiger. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, dass das Opfer auf besonders perfide Weise zu Tode kam. Und dass es offenbar eine Verbindung zu dem Mord an dem sechsjährigen Mark Bishop gibt. Dem arglosen Kind wurden beim Spielen fünf lange Stahlnägel in den Hinterkopf getrieben. Scarpetta beginnt zu ahnen, dass sie es mit einem unerbittlichen Feind aus den eigenen Reihen tun hat.


Auch wenn ich ein paar Rezensionen gelesen habe, die nicht so toll waren, bin ich sehr gespannt das Buch zu lesen. Zumal ist dieses Buch der 17. Kay Scarpetta Fall, sodass es noch viel weiteren Lesestoff in der Richtung gibt.


Mädchenjäger - Paul Finch - Piper Verlag - 9,99€ - 464 Seiten - Thriller 


Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...

Der Klappentext klingt schon wirklich verlockend und spannend, sodass ich es kaum erwarten kann dieses Buch endlich lesen zu können.


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,
eure Natascha :)




Donnerstag, 12. Januar 2017

[Rezension] Die unsichtbare Bibliothek - Genevieve Cogman

Irene Winter ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek. Ihre Aufgabe: einzigartige Bücher aus allen Zeiten und Welten zu sammeln. Mit ihrer Magie, der Sprache, kann sie sich Zugang zu ihnen verschaffen. Nur ein Wort, und sie tritt durch eine normale Tür in eine fremde Welt. Irenes Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo ein seltenes Buch aufgetaucht ist. Doch dessen Besitzer wurde ermordet und das Buch gestohlen. Als Täter kommen gleich mehrere Personen in Frage. Und eine ist tödlicher als die andere …


432 Seiten -  Bastei Lübbe Verlag - ab 16 Jahren


Die Protagonistin, Irene Winter, ist eine sehr intelligente, ehrgeizige und bedachte Bibliothekarin, die für ihren Job lebt. Dabei erfüllt sie jeden Auftrag ihrer Vorgesetzten ohne Nachfrage oder Hintergedanken und stürzt sich dabei aufs Neue in wilde Abendteuer. Vielleicht liegt das daran, dass sie die Tochter zweier Bibliothekare ist und daher nichts anderes als die Bibliothek von klein auf gewohnt ist, wobei ich dies auch schade finde, denn dadurch kommt sie einem anfangs ein klein wenig naiv vor. Als sie sich mit Kai auf die Reise nach London macht, erhielten sie die Nachricht, dass der Eigentümer des Buches ermordet worden und das Buch, Märchen von Grimm, gestohlen worden ist. Doch wer könnte denn noch solch ein großes Interesse an diesem Buch haben, dass er im Stande wäre, dafür zu töten und was ist so besonders an diesen Märchen? Diese Fragen hieß es für die Beiden so schnell wie möglich zu beantworten. So machten sie sich auf die Suche nach Antworten und begegneten auf ihrer Reise vielen verschiedenen Wesen, wie Elfen, Vampiren, Werwölfen und Drachen. Das Abendteuer hat somit begonnen.

Fazit:
Anfangs war das Buch etwas verwirrend für mich, da ich mich nicht direkt in die Geschichte versetzen konnte. Doch als Irene ihren neuen Auftrag mit Kai annahm, wurde es immer verständlicher und einfacher vorzustellen. Circa ab der Hälfte des Buches wurde es immer spannender und man konnte sich die Beiden richtig gut in ihrer Welt vorstellen. Es hat auch echt Spaß gemacht bei den Vorstellungen mancher Kreaturen seiner Fantasie freien Lauf lassen zu können. Das Ende war unvorhersehbar und hat Alles in Allem Sinn ergeben, da die Autorin oftmals alle Fakten von Charakteren wiederholen lies, sodass es auch für den Leser auf jeden Fall deutlich wurde. Es ist auch auf eine gewisse Art ein offenes Ende, da auf Irene neue Herausforderungen warten, mit denen die weiteren Teile dieser Trilogie gefüllt werden.

Dabei hoffe ich mir, dass sie vielleicht etwas spannender und packender von Anfang an sind, sodass ich gleich dabei bleiben werde und mich nicht erst ab der Hälfte auf die Geschichte einlassen kann.
Daher bekommt dieses Buch 3 Sterne von mir und ist eine Empfehlung für viele Fantasy Leser.

Sonntag, 8. Januar 2017

Frohes neues Jahr!

Hallo meine Lieben,

zuerst wünsche ich euch ein wundervolles neues Jahr 2017 mit viel Gesundheit, Liebe, Freundschaft, Erfolg und Allem, was ihr euch so wünscht!
Mein Jahr 2017 hat wunderschön angefangen, denn ich habe mein Weihnachtsgeschenk direkt eingelöst und wo ist es wohl erholsamer und entspannter als in der Erdinger Therme? So war ich diese Woche dort und wir waren wirklich den kompletten Tag von früh bis abends in der Therme und es war einfach nur super! Trotz des sehr sehr hohen Besucheraufkommens im "normalen" Bereich, sprich des Schwimmbad und Galaxybereiches, hatte man doch etwas Ruhe im schönen Saunabereich. Für alle Saunagänger ist diese Therme wirklich eine absolute Empfehlung, denn so eine große Vielfalt an verschiedenen Saunen und ein so schönes Ambiente findet man echt nicht überall.



Bald kommt auch eine neue Buchrezession von mir. Bis bald, eure Natascha :)